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Sehr geehrter Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter,

mit dem Eintreten der Corona-Warnstufe in Baden-Württemberg gelten auch im Fußballbetrieb neue Regelungen des Landes. Die Verschärfungen betreffen vor allem nicht-immunisierte, also weder genesene noch geimpfte Personen. Schülerinnen und Schüler sind davon ausgenommen. Die wichtigsten Infos haben wir Ihnen bereits letzten Freitag zukommen lassen, die Mail findet sich unter dieser Nachricht.

Wir fassen die nun geltenden Regelungen des Landes Baden-Württemberg nochmals zusammen:

Für den Außenbereich müssen in der Warnstufe alle Anwesenden genesen, geimpft oder negativ getestet sein, wobei ein Schnelltest für nicht-immunisierte Personen in dieser Stufe ausreichend ist. Die 3G-Pflicht gilt im Spiel- als auch im Trainingsbetrieb für alle Personen (Spieler:innen, Trainer:innen, Betreuer:innen, Zuschauer:innen, Eltern, usw.), die das Vereinsgelände betreten. Ein Selbsttest kann nach wie vor unter Aufsicht vor Ort durchgeführt werden. Wenn Zuschauer:innen im Freien die Abstände nicht einhalten können, muss eine medizinische Maske getragen werden. Dem Heimverein obliegt die 3G-Kontrollpflicht sowie weiterhin die Dokumentation der Kontaktdaten.

In der Warnstufe ist im Rahmen des Verbands-Spielbetriebs für alle nicht-immunisierten Spieler*innen sowie Beschäftigten ein Antigen-Schnelltest ausreichend, um die Innenräume zu betreten (bisher war ein PCR-Test erforderlich). „Beschäftigte“ sind alle Personen, denen im Trainings- und/oder Spielbetrieb Dienstaufgaben übertragen sind (z.B. Trainer*innen, Schiedsrichter*innen und Teamoffizielle), und zwar auch dann, wenn die Tätigkeit ehrenamtlich ausgeübt wird. Beschäftigte in diesem Sinne sind darüber hinaus auch Vertragsspieler. Das heißt konkret: Aktuell berechtigt an Spieltagen ein einfacher 3G-Nachweis Spieler*innen, Trainer*innen, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte sowohl zum Zugang auf das Sportgelände als auch in die Funktionsräume (Kabine etc.). Der Schnelltest kann als Selbsttest vor Ort unter Aufsicht eines Vereinsvertreters durchgeführt werden, gilt dann jedoch lediglich für das jeweilige Training oder Spiel. Alternativ ist auch ein offizieller Schnelltest in einem Testzentrum möglich.

Nicht-immunisierten Beschäftigten reicht darüber hinaus auch im Trainingsbetrieb ein Schnelltest statt eines PCR-Tests, um die Innenräume zu betreten. Nicht-immunisierte Spielerinnen und Spieler benötigen im Training weiterhin einen PCR-Test zur Benutzung der Innenräume.

In der Warnstufe kann der Gastverein den Heimverein am Spieltag organisatorisch entlasten, indem er die erforderlichen Nachweise seiner Spieler:innen eigenständig kontrolliert und dies gegenüber dem Gastgeber schriftlich bestätigt. Die entsprechenden Formulare stehen auf unseren Corona-Infoportal zum Download bereit.

 

Ausnahmen für Kinder und Jugendliche

Kinder bis einschließlich fünf Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. Dasselbe gilt für alle Schüler:innen: Sie gelten grundsätzlich als getestet (auch in den Ferien), da sie mehrmals pro Woche in der Schule getestet werden. Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, können in der Warnstufe alternativ einen negativen Antigen-Schnelltest für das Betreten von Innenräumen vorlegen.

Unabhängig von der Stufe gilt für alle Personen mit typischen COVID-19-Symptomen nach wie vor ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot. Die 3G-Kontrolle sowie die Dokumentation der Kontaktdaten aller sich auf dem Sportgelände befindlichen Personen sowie das Tragen einer medizinischen Maske in geschlossenen Räumen sind nach der Corona-Verordnung des Landes BW weiterhin verpflichtend. Weitere Details und Hilfestellungen finden Sie auf unseren Corona-Infoportal.

 

Corona-Studie belegt geringes Ansteckungsrisiko im Fußball

Beim Fußballspielen besteht nur ein sehr geringes Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die eine Forschergruppe unter der Leitung von Dr. Florian Egger und Prof. Dr. Tim Meyer vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes und unter Mitwirkung von Dr. Oliver Faude vom Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel im Auftrag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) durchgeführt hat.

Von August 2020 bis März 2021 sammelten die Wissenschaftler die Daten von 104 Spielen und Trainingseinheiten, an denen mindestens ein Spieler teilnahm, der mit dem Coronavirus infiziert war. Lediglich in zwei Fällen konnte eine Übertragung auf dem Feld nicht komplett ausgeschlossen werden. In beiden Fällen gab es aber weitere Möglichkeiten (private Feier, gemeinsame Busfahrt ohne Maske, Risikokontakt im beruflichen Setting), die von den betroffenen Personen als wahrscheinliche Übertragungswege angegeben wurden. Videoanalysen der untersuchten Spiele- und Trainingseinheiten zeigten zudem, dass infektionsrelevante Kontakte (mit zugewandtem Gesicht) beim Fußballspielen selten und in der Regel von kurzer Dauer (weniger als drei Sekunden) sind.

Mit sportlichen Grüßen,

Ihr SBFV-Team

Sponsoren des SV Todtmoos 1926 e.V.

SVT@Instagram